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Die Konkurrenz kommt unter anderem aus Japan, Korea, Frankreich, Spanien, Russland, Indien, Australien und den USA. Beworben hatten sich mehr als 500 Dirigenten aus 72 Ländern. Der nach dem
britischen Dirigenten und früheren Frankfurter Generalmusikdirektor Sir Georg Solti (19121997) benannte Wettbewerb wird zum dritten Mal ausgetragen. Es geht dabei um insgesamt 30 000 Euro
Preisgeld. Zunächst muss jeder Kandidat eine halbe Stunde lang einen Ausschnitt eines vorgegebenen Werkes mit dem Orcheste - dem hr-Sinfonieorchester und dem Frankfurter
Museumsorchester einstudieren.
Bis zu zehn Teilnehmer werden dann am 6./7. September zu einer 45-minütigen Orchesterprobe gebeten, bei der sie erst kurzfristig erfahren, welche Werke sie zu dirigieren haben. Bei der
öffentlichen Endausscheidung am 10. September in der Alten Oper werden Werke wie Richard Strauss/ "Tod und Verklärung", BartÆks "Mandarin" und Tschaikowskys "Romeo und Julia"
gefordert.
Internet: www.dirigentenwettbewerb-solti.de
Foto: dpa/Archiv
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