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"Mit diesen Konzerten am Ende einer erfolgreichen Spielzeit hat unser Orchester seine außergewöhnliche Mahler-Kompetenz erneut eindrucksvoll unter Beweis gestellt", zog Fink am Montag
eine Bilanz der zehntägigen Veranstaltungsreihe zum Mahler-Jahr.
Zum Abschluss der Biennale standen zwei restlos ausverkaufte Konzerte mit Gustav Mahlers Achter Symphonie auf dem Programm. Zuvor haben die Symphoniker bereits die Neunte Symphonie von Mahler
gespielt, das Adagio aus der Zehnten und das Lied von der Erde.
Im Mittelpunkt der nächsten Biennale in zwei Jahren soll Wolfgang Amadeus Mozart stehen. "Wir wollen damit nicht in Konkurrenz zu den vielen Mozart-Festivals treten", erklärte Fink. Im
Mittelpunkt des Programms soll die Da-Ponte-Oper "Così fan tutte" stehen, die unter der Leitung von Chefdirigent Jonathan Nott mehrfach konzertant aufgeführt werden soll. Zudem soll
es wie in der vergangenen Woche wieder ein abwechslungsreiches Programm mit Konzerten an ungewöhnlichen Spielorten, Lesungen und Vorträgen geben.
dpa
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